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Initiatorin und Vorsitzende der Initiative:
Katharina Stemberger, Schauspielerin
Mit dem Entschluss, die Österreichische Initiative zu gründen, machte es sich Katharina Stemberger zu ihrer persönlichen Aufgabe, andere Frauen über Erkrankung und Vorsorge zu informieren.
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Als Vertreterin Österreichs gehört sie auch der internationalen Vereinigung gegen Gebärmutterhalskrebs mit Unterstützung der UNESCO an, die sich weltweit für die Aufklärung zu diesem Thema einsetzt.
„Es ist mir ein Anliegen, dafür zu sorgen, dass es auch in der Gesundheitsvorsorge keine 2-Klassen-Medizin gibt. Nur die Kombination aus jährlichem PAP-Abstrich und HPV-Impfung bietet den bestmöglichen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs. Diese Möglichkeiten sich zu schützen sollen allen Frauen und Mädchen, unabhängig von ihrer Herkunft und von ihrem sozialen Umfeld, zur Verfügung stehen.“
Eine neue Regierung bedeutet auch für dieses wichtige und zukunftsträchtige Anliegen eine neue Chance! Wir hoffen sehr auf eine(n) kompetente(n) neue(n) Gesundheitsminister(In), die/der aufhört in Parlamentsperioden zu denken und bereit ist, durch eine sinnvolle Vorsorgemaßnahme in die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder zu investieren.
Rund um das Thema Gebärmutterhalskrebs und die HPV-Impfung gibt es derzeit viele Fragen und teils immer noch große Verunsicherung - Aufklärung ist nun wichtiger denn je! Darum sucht die Österreichische Initiative gegen Gebärmutterhalskrebs österreichweit Botschafterinnen, die sich in ihrem Freundes- uns Bekanntenkreis für Information und Aufklärung zum Thema Gebärmutterhalskrebs einsetzen. Haben auch Sie Erfahrung mit dem Thema Gebärmutterhalskrebs gemacht und möchten anderen Mädchen und Frauen mit Wissen, Rat und Tat zur Seite stehen? Melden Sie sich bei uns! Wir freuen uns auf ein Treffen! (» mehr Infos)
Lesen Sie mehr über unsere Ziele und tragen Sie sich in die virtuelle Unterschriftenliste ein.
Finanzierung
Die Österreichische Initiative steht unter der Schirmherrschaft der Österreichischen UNESCO-Kommission.
Sanofi Pasteur MSD finanziert Aufklärungsprojekte der Österreichischen Initiative (Website, PAP-Erinnerungssystem, Druckmaterial), nimmt jedoch keinerlei Einfluss auf die transportierten Inhalte.
Die Österreichische Initiative gegen Gebärmutterhalskrebs ist inhaltlich vollkommen unabhängig. Alle Inhalte entstehen in enger Abstimmung mit den Mitgliedern des medizinischen Beirats wie auch der Österreichischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe.
Grundanliegen der Initiative ist es, umfassende Information zum Thema Gebärmutterhalskrebs zur Verfügung zu stellen und bestmögliche Krebsvorsorge (Kombination aus PAP-Abstrich und HPV-Impfung) allen Mädchen und Frauen in Österreich unabhängig von ihrer finanziellen Situation zu ermöglichen. Daher ist es auch bewusst NICHT Ziel der Initiative, Spenden von Privatpersonen für ihre Aufwendungen zu lukrieren.
Wenn Sie als Firma Aktivitäten der Initiative unterstützen möchten, freuen wir uns über Kontaktaufnahme.
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